So funktioniert die Bestimmung
- Foto machenFotografiere das Tier möglichst groß und scharf – oder lade ein vorhandenes Bild oder ein kurzes Video hoch.
- KI analysiertUnsere Bilderkennung vergleicht die Merkmale auf deinem Foto mit einer großen Datenbank bekannter Arten.
- Ergebnis lesenDu siehst den deutschen und den wissenschaftlichen Namen, wie gut das Foto zur Art passt und – wenn vorhanden – den Steckbrief aus unserem Lexikon.
So gelingt das Foto
-
🦔Tier groß ins BildZoomen statt näher herangehen – das Tier sollte einen großen Teil des Bildes füllen und scharf sein.
-
🎥Video bei BewegungFlinke Tiere lassen sich mit einem kurzen Video oft besser erfassen als mit einem einzelnen Foto.
-
🐾Spuren zählen auchKein Tier zu sehen? Fraßspuren, Kot oder Fährten lassen sich ebenfalls fotografieren – die Sicherheit ist dann aber geringer.
-
📍Ort und Datum angebenDie optionalen Angaben helfen, weil viele Arten nur in bestimmten Regionen oder Jahreszeiten vorkommen.
Was du bestimmen kannst
Die KI erkennt heimische Wildtiere wie Igel, Marder, Eichhörnchen oder Fledermäuse, Vögel, Reptilien und Amphibien sowie Insekten und Spinnen. Für einzelne Tiergruppen gibt es eigene Seiten: Vögel bestimmen, Insekten bestimmen, Käfer bestimmen, Fische bestimmen und Hunderassen bestimmen. Ungebetene Gäste im Haus? Dann hilft die Schädlingsbestimmung.
Wie sicher ist das Ergebnis?
Zu jedem Ergebnis zeigen wir, wie gut das Foto zur erkannten Art passt. Bei niedriger Sicherheit hilft fast immer ein zweites Foto – näher, schärfer oder aus einem anderen Winkel. Schwierig sind Jungtiere, unscharfe Nachtaufnahmen und sehr ähnliche Arten; dann nennt das Ergebnis häufig ähnliche Arten zum Vergleichen.
Wildtiere in Ruhe lassen: Viele heimische Tiere wie Igel, Fledermäuse, Eidechsen oder Amphibien sind geschützt. Fotografiere aus Abstand, fass Tiere nicht an und störe keine Nester oder Quartiere. Bei verletzten Tieren hilft eine Wildtierstation.
Nach der Bestimmung
Kennst du den Namen, findest du im Ergebnis – sofern vorhanden – den Steckbrief aus unserem Lexikon mit Bildern, Lebensweise und Verbreitung.
Häufige Fragen
Ist die Tierbestimmung wirklich kostenlos?
Ja. Du kannst Fotos und Videos direkt hier im Browser bestimmen lassen – ohne Anmeldung und ohne App.
Welche Tiere kann die KI erkennen?
Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien, Fische, Insekten und Spinnen – also fast alles, was dir in Haus, Garten und Natur begegnet. Haustierrassen erkennt die Seite zur Hunderassen-Bestimmung genauer.
Funktioniert die Bestimmung auch mit Spuren oder Kot?
Eingeschränkt. Fotos von Fraßspuren, Kot oder Fährten können Hinweise geben, sind aber deutlich unsicherer als ein Foto des Tieres selbst.
Welche Dateien kann ich hochladen?
Fotos als JPEG, PNG oder WebP und Videos als MP4, MOV oder WebM bis 30 MB. Am Smartphone kannst du die Kamera direkt aus dem Tool öffnen.
Was passiert mit meinem Foto?
Dein Foto wird automatisiert analysiert, um die Art zu bestimmen. Ob wir es darüber hinaus anonym für Forschung und die Verbesserung der KI nutzen dürfen, entscheidest du selbst über das freiwillige Häkchen. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Gibt es die Bestimmung auch als App?
Ja. Mit der kostenlosen App OpenInsect für Android und iOS bestimmst du Tiere, Insekten, Pflanzen und Pilze direkt mit der Kamera.