Lexikon-Eintrag

Baum-Weißling Aporia crataegi

Baum-Weißling (Aporia crataegi), KI-Illustration

KI-generierte Illustration (keine Fotografie)

Klassifikation

Taxonomie

Reich
Tiere (Animalia)
Stamm
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse
Insekten (Insecta)
Ordnung
Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie
Pieridae
Gattung
Aporia

Überblick

Einleitung

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) ist ein Schmetterling aus der Familie der Weißlinge (Pieridae) und zeichnet sich durch weiße Flügelflächen mit deutlich absetzenden, schwarz gefärbten Adern aus. Sein paläarktisches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordwestafrika über Europa bis nach Japan, wobei die Art offene, gebüschreiche Lagen und Kulturland bevorzugt. Gelegentlich neigt die Art zu Massenvermehrungen, wird jedoch in Deutschland derzeit als ungefährdet eingestuft.1

Auf einen Blick

Fakten (kompakt)

  • Die Eier verfärben sich nach etwa 14 Tagen grün und schlüpfen einen Tag später.
  • Die Raupen zeigen im überwinterten Zustand eine graue Färbung mit schwarzen Streifen und gelblichen Flecken sowie eine auffällige, starke Behaarung.
  • Die Puppen des Baum-Weißlings sind gelb gefärbt und weisen ein Muster aus schwarzen Punkten auf.
  • Als Nektarquelle nutzen die Falter neben Disteln auch Luzerne, Natternkopf, Wiesensalbei, Roter Wiesenklee und Roter Hartriegel.
  • Imagines wurden bei der Aufnahme von Mineralien an Pfützen beobachtet, wo sie oft in großer Zahl auftreten.
  • Im Zuge von Massenvermehrungen wurde ein Konkurrenzverhalten zum Goldafter (Euproctis chrysorrhoea) festgestellt, bei dem letzterer der Art bei der Neubesetzung von Habitaten folgt.4

Erkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) ist ein auffälliger Tagfalter aus der Familie der Weißlinge. Die Flügelspannweite der imaginalen Falter beträgt zwischen 60 und 80 Millimeter. Die Flügelflächen sind weiß grundgefärbt, wobei sich bei den Männchen die schwarz gefärbten Adern deutlich absetzen. Männchen besitzen zudem stets einen schwarzen Diskoidalfleck auf den Vorderflügeln. Weibchen unterscheiden sich davon durch bräunlich gefärbte Adern, eine schwächere Beschuppung der Flügel und das häufige Fehlen des Diskoidalflecks. Die frisch abgelegten Eier sind gelblich gefärbt, länglich geformt und werden in Gelegen von 70 bis 90 Stück an den Blättern der Futterpflanzen abgelegt. Nach etwa 14 Tagen verfärben sich die Eier grün, bevor am Folgetag die Raupen schlüpfen. Die jungen Raupen zeigen eine graubraune Färbung und überwintern gesellig in einem Gespinst. Nach der Überwinterung verändern sie ihr Erscheinungsbild und werden bunter; sie sind dann grau mit schwarzen Streifen sowie gelblichen Flecken und zeichnen sich durch eine auffällig starke Behaarung aus. Die anschließende Verpuppung bringt gelbe Puppen hervor, welche ein charakteristisches Muster aus schwarzen Punkten aufweisen.1

Porträt

Beschreibung

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) ist ein tagaktiver Schmetterling aus der Familie der Weißlinge, dessen Artepitheton sich auf die Nutzung von Weißdornarten als Raupenfutterpflanzen bezieht. Im natürlichen Lebensraum zeigt die Art ein typisches Erscheinungsbild mit weißen Flügelflächen, wobei sich bei den Männchen die schwarz gefärbten Adern deutlich absetzen. Die Flügelspannweite der Falter bewegt sich im Bereich zwischen 60 und 80 Millimeter. Hinsichtlich geschlechtsspezifischer Unterschiede besitzen die Männchen stets einen schwarzen Diskoidalfleck auf den Vorderflügeln, der bei den Weibchen häufig fehlt. Zudem sind Weibchen durch bräunlich gefärbte Adern und eine schwächere Beschuppung der Flügel erkennbar. Die Falter fliegen in einer Generation, wobei die Flugzeit in Nordeuropa von Ende Mai bis Anfang Juni und in Südeuropa von Mitte April bis Juli reicht. Bei der Nahrungssuche besuchen die Falter verschiedene Blütenpflanzen wie Distelarten, Luzerne, Natternkopf, Wiesensalbei, Rotes Wiesenklee und Roter Hartriegel. Charakteristisch ist zudem das gemeinschaftliche Aufnehmen von Mineralien an Pfützen, wo sie bisweilen in großer Zahl angetroffen werden. Die Eiablage erfolgt in Gelegen von 70 bis 90 gelblichen Eiern an den Blättern verschiedener Gehölze, wobei der Eingrifflige Weißdorn oft bevorzugt wird. Nach etwa 14 Tagen verfärben sich die Eier grün, und am darauffolgenden Tag schlüpfen die graubraunen Raupen. Diese überwintern gesellig in einem gemeinsamen Gespinst. Nach der Überwinterung setzen die Larven ihre Entwicklung ab Ende März bis Anfang April mit dem Austrieb der Futterpflanzen fort. In dieser späten Phase sind die Raupen auffällig stark behaart und zeigen eine Zeichnung mit grauem Grund, schwarzen Streifen sowie gelblichen Flecken. Die Verpuppung führt zu gelben Puppen, die ein Muster aus schwarzen Punkten aufweisen. Gelegentlich neigt die Art zu Massenvermehrungen, wie sie beispielsweise zwischen 1977 und 1988 in der Oberrheinebene beobachtet wurden. Dabei wurde in bestimmten Regionen ein Konkurrenzverhalten mit dem Goldafter festgestellt, bei dem letzterer der Art bei der Neubesetzung von Habitaten folgte.1

Systematik

Name & Einordnung

Der Baum-Weißling trägt den wissenschaftlichen Namen Aporia crataegi und gehört innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) zur Familie der Weißlinge (Pieridae). Das Artepitheton crataegi leitet sich von den Pflanzenarten der Gattung Crataegus (Weißdorne) ab, deren Blätter als essentielle Nahrung der Raupen dienen. Als deutscher Trivialname hat sich etablierterweise Baum-Weißling durchgesetzt.1 Belastbare historische Angaben zur genauen Erstbeschreibung sowie Synonyme fehlen in der aktuellen Datenlage. Die Zuordnung zur Gattung Aporia sowie zur Familie der Pieridae ist etabliert.1 Weitere taxonomische Details oder internationale Trivialnamen sind aus den vorliegenden Primärquellen nicht belegt. Belastbare Daten zu historischen Namensänderungen oder früheren Familienzuordnungen liegen nicht vor.1

Lebensweise

Biologie & Lebenszyklus

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) absolviert in seinem Verbreitungsgebiet eine Generation pro Jahr. Die Falter fliegen in Nordeuropa von Ende Mai bis Anfang Juni sowie in Südeuropa von Mitte April bis Juli. Die Paarung erfolgt häufig unmittelbar nach dem Schlüpfen des Weibchens. Die Weibchen legen 70 bis 90 gelbliche Eier in Gelegen an den Blättern der Futterpflanzen ab. Dazu gehören verschiedene Prunus- und Cerasus-Arten, Crataegus-Arten wie der Eingrifflige Weißdorn (Crataegus monogyna), Padus avium, Pyrus communis, Malus domestica sowie Sorbus aucuparia. Nach etwa 14 Tagen verfärben sich die Eier grün, und einen Tag darauf schlüpfen die Raupen. Die polyphagen Larven ernähren sich herbivor von den Blättern der holzigen Rosengewächse. Jungraupen zeigen im August ein gregäres Verhalten und überwintern gemeinsam in einem Gespinst. Nach der Überwinterung setzen die Larven ihre Entwicklung ab Ende März bis Anfang April mit dem Austrieb der Futterpflanzen fort. Die ausgereiften Raupen sind gräulich behaart und weisen schwarz-rote beziehungsweise schwarz-gelbe Zeichnungen auf. Die Verpuppung führt zu gelben Puppen mit einem Muster aus schwarzen Punkten. Adulte Falter agieren als Pollinatoren und finden ihre Nahrung an Blüten verschiedener Distelarten, Luzerne, Natternkopf, Wiesensalbei, Rotem Wiesenklee und Rotem Hartriegel. Zusätzlich nehmen die Falter häufig an Pfützen in großer Zahl Mineralien auf. Unter bestimmten Bedingungen neigt die Art zu Massenvermehrungen, wie sie beispielsweise zwischen 1977 und 1988 in der Oberrheinebene beobachtet wurden. Belastbare quantitative Daten zu spezifischen Parasitoiden, natürlichen Feinden oder genauen physiologischen Kältetoleranzgrenzen fehlen in der aktuellen Literaturlage weitgehend.1

Lebensweise

Verhalten

Das Verhalten des Baum-Weißlings (Aporia crataegi) ist durch ausgeprägte soziale Phasen und spezifische Verhaltensweisen bei der Nahrungsaufnahme geprägt. Die Eiablage erfolgt in Gelegen von 70 bis 90 gelblichen Eiern auf den Blättern verschiedener Rosengewächse, wobei der Eingrifflige Weißdorn oft bevorzugt wird. Nach dem Schlupf zeigen die Jungraupen ein gregäres Verhalten und überwintern gemeinsam in einem Gespinst. Nach der Überwinterung setzen die Larven ihre Entwicklung ab dem Frühjahr fort. Die Paarung der Falter findet vielfach unmittelbar nach dem Schlüpfen des Weibchens statt. Bei der Nahrungssuche besuchen die imagines verschiedene Blütenpflanzen wie Disteln, Luzerne und Wiesensalbei. Zudem versammeln sich die Falter häufig in großer Zahl an Pfützen, um Mineralien aufzunehmen. Im Rahmen von Massenvermehrungen wurde ein Konkurrenzverhalten mit dem Goldafter beobachtet, bei dem letztere Art dem Baum-Weißling bei der Neubesetzung von Habitaten folgt.1

Lebensweise

Ökologie

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) besiedelt als subnemorale bis subalpine Art bevorzugt sonnige, gebüschreiche Lagen, offenes Kulturland sowie lichte Wälder und Waldränder. Als polyphager Herbivore ernähren sich die Raupen vor allem von Rosengewächsen (Rosaceae) wie Weißdorn-Arten (Crataegus), Prunus-Arten, Kulturapfel (Malus domestica) und Birne (Pyrus communis). Nach der Ablage von 70 bis 90 gelblichen Eiern in Gelegen auf den Blättern schlüpfen die Larven nach etwa 14 Tagen. Die Raupen überwintern gemeinsam in einem auffälligen, geselligen Gespinst und setzen ihre Entwicklung im Folgejahr ab Ende März bis Anfang April mit dem Austrieb der Futterpflanzen fort. Im Ökosystem fungieren die adulten Falter als Bestäuber, die Nahrung an Blüten verschiedener Pflanzen wie Disteln, Luzerne oder Wiesensalbei suchen. Zudem nehmen die Falter regelmäßig in Gruppen Mineralien an feuchten Stellen und Pfützen auf. Gelegentlich kommt es zu Massenvermehrungen der Art, wie sie beispielsweise zwischen 1977 und 1988 in der Oberrheinebene dokumentiert wurden. Bei solchen Massenauftreten wurde ein Konkurrenzverhalten mit dem Goldafter (Euproctis chrysorrhoea) beobachtet, bei dem letztere Art dem Baum-Weißling bei der Neubesetzung von Habitaten folgt. Bezüglich parasitoidischer oder spezifischer natürlicher Feinde liegen in den Standarddaten keine quantifizierten Angaben vor.

Verbreitung

Vorkommen & Lebensraum

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) ist als paläarktische Art weit in den gemäßigten Zonen Eurasiens verbreitet. Sein natürliches Verbreitungsgebiet reicht von Nordwestafrika im Westen über Transkaukasien bis nach Japan im Osten. Nach Süden hin erstreckt sich das Vorkommen bis in die Türkei, nach Zypern, Israel, den Libanon und nach Syrien. Im europäischen Raum besiedelt die Art weite Gebiete, fehlt jedoch auf den Britischen Inseln sowie in Nordskandinavien. In Deutschland wird die Art in der Roten Liste als ungefährdet eingestuft. Die Vertikalverbreitung reicht vom Tiefland bis in subalpine Höhenstufen, wobei Nachweise beispielsweise aus dem alpinen Raum in Höhenlagen zwischen 878 m und 1850 m belegt sind. Hinsichtlich seines Lebensraumes zeigt der Baum-Weißling eine hohe Variabilität und besiedelt bevorzugt sonnige, gebüschreiche Lagen. Dazu gehört insbesondere offenes Kulturland mit einem reichen Angebot an Futterpflanzen. Als typische Habitate werden Waldränder, Waldlichtungen sowie strukturreiche Offenlandbiotope genutzt. Die Raupen ernähren sich polyphag von verschiedenen rosazähen Gehölzen, wobei Arten der Gattung Crataegus (Weißdorne), Prunus und Malus als wichtige Wirtspflanzen dienen. Gelegentlich kann es bei der Art zu regionalen Massenvermehrungen kommen, wie sie beispielsweise zwischen 1977 und 1988 in der Oberrheinebene in Baden-Württemberg dokumentiert wurden. Belastbare Daten zu langfristigen Arealverschiebungen durch den Klimawandel sind für Mitteleuropa bisher nicht systematisch quantifiziert.1

Verbreitung

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Deutschland

    26.05.2026

  • Ochsenfurt, Bavaria, Deutschland

    26.05.2026

  • Deutschland

    25.05.2026

  • Deutschland

    25.05.2026

  • Werder (Havel), Brandenburg, Deutschland

    25.05.2026

Daten: iNaturalist

Sichtungen

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Zuletzt am 27.05.2026
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Jahresverlauf

Saisonalität & Aktivität

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) entwickelt im Jahresverlauf eine einzelne Generation, deren Flugzeit stark von der geografischen Region und den klimatischen Bedingungen abhängt. In Nordeuropa fliegt die Art von Ende Mai bis Anfang Juni, während in Südeuropa Falter von Mitte April bis Juli zu beobachten sind.1 Die echten Schwarmflugzeiten der Imagines variieren je nach bioclimatischen Schwankungen zwischen Anfang Juni und Anfang Juli.2 Nach der Eiablage schlüpfen die Larven, deren Jungraupen ab August im Freiland aktiv sind.12 Die Überwinterung erfolgt als Larve gesellig in einem schützenden Gespinst an den Futterpflanzen. Nach der Winterruhe setzen die Larven ihre Entwicklung ab dem Austreiben der Futterpflanzen im späten März oder frühen April fort.1 Das öffentliche Interesse an der Art zeigt in den Monaten August und März Peaks, was mit der Beobachtbarkeit der Raupen und dem erwachenden Frühlingsaspekt korreliert.3 Belastbare Studien zur genauen Temperaturabhängigkeit der täglichen Aktivitätsdauer fehlen bisher; die Art zeigt jedoch eine ausgeprägte Tagaktivität.1

Praxiswissen

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) kann bei Massenvermehrungen durch den Raupenfraß an verschiedenen Rosengewächsen auffällig werden. Das Fraßpotenzial zeigt sich in lokal begrenzten, aber intensiven Gradationen, bei denen es zu Kahlfraß an Obst- und Wildgehölzen kommen kann. Typische Fraßbilder umfassen den Fraß an Blättern von Prunus-, Cerasus- und Crataegus-Arten sowie an Kulturapfel und Birne. Zu den Befallsanzeichen zählen insbesondere die charakteristischen, geselligen Gespinste, in denen die Raupen überwintern. Nach der Überwinterung setzen die Larven ihre Entwicklung ab Ende März oder Anfang April mit dem Austrieb der Futterpflanzen fort.1 Belastbare Daten zu spezifischen medizinischen oder gesundheitlichen Risiken, wie etwa Allergien oder Vektoreigenschaften, liegen für den Menschen nicht vor. Präventionsmaßnahmen und ein systematisches Monitoring stützen sich primär auf das Absammeln oder Entfernen der Überwinterungsgespinste an den Wirtspflanzen im winterlichen Ruhezustand. Chemische oder biologische Bekämpfungsmaßnahmen werden in der Literatur für normale Populationsdichten nicht standardmäßig empfohlen, da die Art in der Roten Liste Deutschlands als ungefährdet eingestuft wird. Gelegentliche Massenvermehrungen, wie sie historisch in der Oberrheinebene beobachtet wurden, sind meist temporärer Natur.1 Integrierte Bekämpfungsansätze oder gesetzliche Meldepflichten existieren für Aporia crataegi aufgrund des seltenen Auftretens von Massenschäden nicht.

Praxiswissen

Wirtschaftliche Bedeutung

Der Baum-Weißling (Aporia crataegi) weist unter bestimmten ökologischen Bedingungen eine Relevanz bei gelegentlichen Massenvermehrungen auf, wie sie beispielsweise von 1977 bis 1988 in Baden-Württemberg in der Oberrheinebene beobachtet wurden. Solche Massenauftritte, die ihren Ausgangspunkt unter anderem am Autobahnkreuz Mannheim nahmen, führen durch den Raupenfraß an verschiedenen Rosengewächsen zu lokal begrenztem Kahlfraß. Die Raupen ernähren sich von den Blättern diverser Gehölze wie Prunus-, Cerasus- und Crataegus-Arten sowie Kulturapfel (Malus domestica) und Birne (Pyrus communis). Da jedoch keine flächendeckenden oder substanziellen Ertragsausfälle in der kommerziellen Land- und Forstwirtschaft dokumentiert sind und die Art in der Roten Liste Deutschlands als ungefährdet geführt wird, ist die wirtschaftliche Schadwirkung als gering einzustufen. Belastbare monetäre Bezifferungen von Bekämpfungskosten oder Ausfällen fehlen in der aktuellen Datenlage.1

Nachweise

Quellen & Referenzen

  1. de.wikipedia.org/wiki/Baum-Wei%C3%9Fling
  2. gbif.org/species/1920218
  3. Aggregierte Suchanfragen-Zeitreihe für Deutschland
  4. Literaturzusammenfassung: Aporia crataegi