- Die Eier verfärben sich nach anfänglich gelber Farbgebung im Laufe ihrer Entwicklung zu einem violetten Braun.
- Die Raupen erreichen eine maximale Körperlänge von bis zu 37 mm.
- Ab dem vierten Larvalstadium tragen die Raupen lange weiße, graue oder gelbe Seidenhaare, wobei Exemplare aus südlichen Regionen graue und nördliche Exemplare gelbe Haare aufweisen.
- Auf dem vierten, sechsten, achten und elften Segment der Raupen befindet sich jeweils ein dünnes, schwarzes Haarbüschel.
- Vor der Verpuppung verdunkelt sich der Raupenkörper und die schützende Behaarung färbt sich komplett schwarz.
- Die dunkelrotbraune Puppe besitzt einen Kremaster, der mit einem nach außen gerichteten Borstenbüschel versehen ist.3
Erlen-Rindeneule Acronicta leporina
KI-generierte Illustration (keine Fotografie)
Klassifikation
Taxonomie
- Reich
- Tiere (Animalia)
- Stamm
- Gliederfüßer (Arthropoda)
- Klasse
- Insekten (Insecta)
- Ordnung
- Schmetterlinge (Lepidoptera)
- Familie
- Noctuidae
- Gattung
- Acronicta
Überblick
Einleitung
Die Woll-Rindeneule (Acronicta leporina), im deutschen Sprachraum auch als Pudel bekannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Die Art ist in nahezu ganz Europa verbreitet und besiedelt bevorzugt lichte Gehölzstrukturen sowie moorige Laubmischwälder. Falter dieser Art fliegen in einer Generation von Mai bis September, wobei in einigen Regionen zwei Abundanzmaxima beobachtet wurden.1
Auf einen Blick
Fakten (kompakt)
Erlen-Rindeneule Bilder und Fotos von echten Sichtungen
Erkennen
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Acronicta leporina erreicht eine Flügelspannweite von 34 bis 45 mm. Die Vorderflügel zeigen eine rein weiße bis hellgraue Grundfärbung mit stark reduzierten, meist auf schwarze Reste beschränkten Querlinien und Makelumrandungen. Ein kurzer und schmaler Wurzelstrich ist stets ausgeprägt, während ein tornaler Strich lediglich angedeutet vorkommt. Bezüglich des Sexualdimorphismus zeigen sich deutliche Unterschiede an den Hinterflügeln: Diese sind bei Männchen rein weiß mit einem schwachen Diskalfleck, während bei Weibchen einige Adern schwarz hervortreten, eine Mittellinie ausgebildet ist und der Diskalfleck deutlicher erscheint. Die Fransen sind weiß gefärbt und weisen schmale interneurale Striche auf. Die Eier besitzen eine niedrige Kegelform mit flachem Rand und sind anfangs gelb, bevor sie sich violettbraun verfärben; ihre Oberfläche trägt unregelmäßige, kräftige Längsrippen. Die Raupen erreichen eine Länge von bis zu 37 mm und durchlaufen eine farbliche Wandlung von grün oder gelb zu einer dichten Behaarung aus langen weißen, grauen oder gelben Seidenhaaren ab dem vierten Stadium. Auf dem vierten, sechsten, achten und elften Segment befindet sich jeweils ein dünnes, schwarzes Haarbüschel, das vor der Verpuppung einer generellen Verdunkelung des Körpers und der Behaarung weicht. Die Puppe ist dunkelrotbraun gefärbt und besitzt einen Kremaster mit einem Borstenbüschel, dessen Borsten nach außen gerichtet sind.1
Porträt
Beschreibung
Die Woll-Rindeneule (Acronicta leporina) ist ein Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter, der im deutschen Sprachraum auch als Pudel bezeichnet wird. Im natürlichen Lebensraum zeichnet sich die Art durch eine charakteristische Tarnung aus, bei der die Falter tagsüber reglos an den Stämmen von Birken ruhen. Die Vorderflügel besitzen eine rein weiße bis hellgraue Grundfärbung, die dem Falter auf hellen Birkenrinden einen fast vollständigen Schutz vor optischen Jägern bietet. Morphologisch unterscheidet sich die Art durch einen kurzen und schmalen Wurzelstrich auf den Vorderflügen sowie stark reduzierte Querlinien. Zwischen den Geschlechtern zeigen sich im adulten Stadium deutliche Dimorphismen, da die Hinterflügel der Männchen rein weiß mit einem schwachen Diskalfleck sind, während bei den Weibchen mehrere Adern schwarz hervortreten und eine zusätzliche Mittellinie ausgebildet ist. Auch die Unterseiten der Flügel differenzieren sich geschlechtsspezifisch zwischen weiß bei den Männchen und grau bei den Weibchen. Die Eier der Art weisen eine niedrige Kegelform auf, besitzen eine Oberfläche aus unregelmäßigen Längsrippen und verfärben sich nach anfänglich gelber Tönung zu einem violetten Braun. In ihrer Entwicklung durchlaufen die Raupen mehrere Stadien, wobei sie ab dem vierten Stadium lange, variable Seidenhaare ausbilden, die nördliche Populationen gelb und südliche grau bis weiß färben. Diese Behaarung wird durch vier dünne, schwarze Haarbüschel auf dem vierten, sechsten, achten und elften Segment ergänzt. Vor der Verpuppung verdunkelt sich der Raupenkörper vollständig und die schützende Behaarung wechselt zu einer schwarzen Farbe. Als artspezifische Besonderheit fertigen die Raupen Kokons aus Rinden- und Holzteilchen an oder bohren sich alternativ in morsches Holz ein, dessen Eingang sie mit ihren Haaren verschließen. Die dunkelrotbraune Puppe überwintert schließlich, wobei sie in manchen Fällen auch ein oder zwei Jahre überliegen kann. Belastbare Daten zur genauen östlichen Verbreitungsgrenze in Russland sowie zur Abgrenzung zu nah verwandten Arten wie Acronicta vulpina fehlen bisher, weshalb hier noch taxonomische Unklarheiten bestehen.1
Systematik
Name & Einordnung
Die Acronicta leporina wird im deutschen Sprachraum primär als Woll-Rindeneule oder alternativ als Pudel bezeichnet. Die systematische Einordnung der Art verortet sie in der Familie der Eulenfalter (Noctuidae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera).1 Innerhalb der Gattung Acronicta wird die Art von Fibiger et al. (2009) zur Nominatuntergattung gerechnet. Früher als Unterart geführte Taxa wie Acronicta vulpina (Grote, 1883) aus der östlichen Paläarktis und der Nearktis werden heute als eigenständige Arten betrachtet.1 Belastbare Daten zu historischen Erstbeschreibern, genauen Publikationsdaten, Synonymen oder etymologischen Herleitungen der wissenschaftlichen Namen liegen in den zugrundeliegenden Primärquellen nicht vor.
Lebensweise
Biologie & Lebenszyklus
Die Biologie der Erlen-Rindeneule (Acronicta leporina) ist an temperate bis boreale Laub- und Mischwaldhabitate angepasst, wobei die Art in Mitteleuropa überwiegend eine Generation pro Jahr ausbildet. Die Falter fliegen von Mai bis September, wobei in einigen Naturräumen zwei Abundanzmaxima beobachtet werden, deren genauer Status als partielle zweite Generation oder Spätgeneration noch nicht abschließend geklärt ist. Nach der nächtlichen Paarung legen die Weibchen ihre Eier einzeln auf den Blättern der Wirtspflanzen ab. Die Eier besitzen eine niedrige Kegelform mit unregelmäßigen Längsrippen und färben sich nach anfänglich gelber Grundfarbe violett-braun. Nach etwa sieben Tagen schlüpfen die jungen Larven. Die polyphagen Raupen ernähren sich herbivor von verschiedenen Laubgehölzen wie Espen (Populus tremula), Birken (Betula), Weiden (Salix), Erlen (Alnus), Linden (Tilia), Eschen (Fraxinus), Liguster (Ligustrum) und Haseln (Corylus). Im ersten Larvenstadium verursachen sie charakteristischen Fensterfraß an der Blattunterseite, wo sie in aufgerolltem Zustand ruhen. Ab dem vierten Stadium entwickeln die Raupen eine dichte, variable Seidenbehaarung mit charakteristischen schwarzen Haarbüscheln auf dem vierten, sechsten, achten und elften Segment, wobei südliche Populationen eher graue und nördliche eher gelbe Haare aufweisen. Die Raupen erreichen eine maximale Länge von bis zu 37 mm. Vor der Verpuppung verfärbt sich der Körper dunkel und die Behaarung wird schwarz. Die Larven suchen einen geeigneten Verpuppungsplatz und fertigen einen Kokon aus Rinden- und Holzteilchen an oder bohren sich in morsches Holz ein, wobei der Eingang mit Raupenhaaren verschlossen wird. Die dunklerotbraune Puppe, deren Kremaster ein Borstenbüschel mit nach außen weisenden Borsten aufweist, überwintert.1 Belastbare quantitative Daten zur genauen Entwicklungsdauer in Abhängigkeit von spezifischen Temperaturen sowie zu detaillierten Mortalitätsfaktoren oder Parasitoiden fehlen in der aktuellen Datenlage. Die Puppen überliegen gelegentlich ein bis zwei Jahre, bevor die Imago schlüpft.1
Lebensweise
Verhalten
Die Falter der Woll-Rindeneule (Acronicta leporina) fliegen von Mai bis September und sind nachtaktiv. Tagsüber ruhen sie bevorzugt an den Stämmen von Birken, während sie nachts künstliche Lichtquellen aufsuchen und durch zuckerhaltige Köder angelockt werden. Die Eiablage erfolgt einzeln auf den Blättern der Nahrungspflanzen. Nach einer Entwicklungszeit von etwa sieben Tagen schlüpfen die Raupen. Die Raupen zeigen sowohl tag- als auch nachtaktives Verhalten und leben einzeln oder in kleinen Gruppen offen auf verschiedenen Laubgehölzen wie Birken, Weiden und Erlen. Sie sitzen typischerweise an der Blattunterseite und ruhen dort in aufgerolltem Zustand. Im ersten Larvenstadium verursachen sie charakteristischen Fensterfraß. Vor der Verpuppung wandern die Raupen umher, um einen geeigneten Ort zu suchen. Sie fertigen Kokons aus Holz- und Rindenteilchen an oder bohren sich alternativ in morsches Holz ein, wobei der Eingang mit den eigenen Raupenhaaren verschlossen wird. Die Puppen überwintern, wobei sie in einigen Fällen auch ein oder zwei Jahre überliegen können.1
Lebensweise
Ökologie
Die Ökologie von Acronicta leporina ist eng mit lichten Laubmischwäldern, Moorgebieten und Flussauen verknüpft, wobei die Art in den Alpen bis in Höhen von über 1600 m vorkommt. Bergmann beschreibt die Falter als Leitarten von lichten Pappel-Birkengebüschfluren in sonnigen Randzonen mooriger Laubmischwälder. Als polyphage Herbivoren ernähren sich die Raupen von einer Vielzahl verschiedener Gehölze, darunter Birken (Betula), Espen (Populus tremula), Weiden (Salix), Erlen (Alnus), Linden (Tilia), Haseln (Corylus), Eschen (Fraxinus) und Liguster (Ligustrum). Die Eiablage erfolgt einzeln auf den Blättern der Wirtspflanzen. Nach dem Schlüpfen nach etwa sieben Tagen leben die tag- und nachtaktiven Raupen einzeln oder in kleinen Gruppen auf der Blattunterseite, wo sie im ersten Stadium Fensterfraß verursachen. Die Raupen sind durch eine dichte Behaarung und auffällige Haarbüschel auf dem vierten, sechsten, achten und elften Segment geschützt, wobei sich die Behaarung vor der Verpuppung schwarz färbt. Zur Verpuppung suchen die Raupen nach einer Wanderschaft geeignete Plätze auf, fertigen Kokons aus Rinden- und Holzteilchen an oder bohren sich in morsches Holz ein, dessen Gänge sie mit Haaren verschließen. Die Puppen überwintern und können in manchen Fällen ein bis zwei Jahre überliegen. Die Falter fliegen in einer Generation von Mai bis September, wobei in einigen Naturräumen Baden-Württembergs zwei Abundanzmaxima registriert wurden, deren genauer Status als mögliche zweite Generation noch unklar ist. Tagsüber ruhen die Falter bevorzugt an Birkenstämmen, während sie nachts durch zuckerhaltige Köder und künstliches Licht angelockt werden.1
Verbreitung
Vorkommen & Lebensraum
Die Erlen-Rindeneule (Acronicta leporina) ist nahezu in ganz Europa verbreitet. Das natürliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Süden Spaniens, Mittelitalien und Bulgarien im Süden bis nach Schottland und ins mittlere Skandinavien. Dabei wird in Finnland und Norwegen sogar der Polarkreis überschritten. Außerhalb des europäischen Kontinents existieren vereinzelte Nachweise aus Nordafrika. In der östlichen Paläarktis sowie in der Nearktis wird die Art durch die nah verwandte Acronicta vulpina ersetzt. Bisher ist der genaue östliche Verlauf der Verbreitungsgrenze in Russland ungeklärt, weshalb ein eventuelles Überschneidungsareal mit Acronicta vulpina wissenschaftlich noch nicht abschließend definiert ist. Als typische Habitate bevorzugt die Art lichte Pappel-Birkengebüschfluren in den sonnigen Randzonen von moorigen Laubmischwäldern, die sich bevorzugt in Tälern von Sandlandschaften der Hügelstufe befinden. Aggregierte Beobachtungsdaten belegen zudem ein regelmäßiges Vorkommen in Wäldern, Frischemschen sowie in Heidegebieten. Hinsichtlich der Vertikalverbreitung steigt die Art in den Alpen bis in Höhen von über 1600 m über NN an. Die Raupen sind polyphag und ernähren sich von verschiedenen Laubgehölzen wie Espen, Birken, Weiden, Erlen, Linden und Haseln. Belastbare Daten zu spezifischen Arealveränderungen oder historischen Ausbreitungswellen liegen für den mitteleuropäischen Raum derzeit nicht vor.1
Verbreitung
Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland
Sichtungen
Community-Analyse
Jahresverlauf
Saisonalität & Aktivität
Die Erlen-Rindeneule (Acronicta leporina) bildet im Jahresverlauf eine einzelne Generation aus, deren Falter von Mai bis September fliegen. In einigen Naturräumen Baden-Württembergs wurden zwei Abundanzmaxima registriert, wobei die genaue Ursache – ob partielle zweite Generation oder spätere Schlupftermine – bislang nicht abschließend geklärt ist. Die Raupen treten im Anschluss von Juli bis September in der Natur auf. Nach der Eiablage schlüpfen die Larven nach etwa sieben Tagen. Die Falter sind nachtaktiv und erscheinen an zuckerhaltigen Ködern sowie am Licht, während sie tagsüber an Birkenstämmen ruhen. Im Gegensatz dazu zeigen die Raupen sowohl tag- als auch nachtaktives Verhalten. Nach einer etwa einwöchigen Entwicklung nach dem Schlupf durchlaufen die Raupen ihre Fraßphase und suchen vor der Verpuppung einen geeigneten Unterschlupf. Sie fertigen Kokons aus Rinden- und Holzteilchen an oder bohren sich in morsches Holz ein. Die Überwinterung erfolgt im Stadium der Puppe. Dabei können die Puppen unter Umständen auch ein bis zwei Jahre überliegen. Das öffentliche Suchinteresse an der Art zeigt in den Sommermonaten Juli einen deutlichen Peak, der mit der Hauptaktivitätsphase der Raupen und Falter korreliert. Belastbare Daten zur genauen Temperaturabhängigkeit der Aktivität fehlen.1
Jahresverlauf
Saisonalität und Nachfragetrend
Basierend auf dem Silberkraft TrendIndex – unserem eigenen Modell aus Suchdaten und Naturbeobachtungen
Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Praxiswissen
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Woll-Rindeneule (Acronicta leporina) wird in der Forst- und Landwirtschaft nicht als bedeutender Schädling eingestuft, da Massenvermehrungen oder wirtschaftlich relevante Schäden an ihren Wirtspflanzen nicht dokumentiert sind. Die Art tritt überwiegend in geringen Individuenzahlen in naturnahen Habitaten wie lichten Laubmischwäldern, Mooren und Flussauen auf. Das Schadpotenzial beschränkt sich auf den lokalen Fraß der polyphagen Raupen an verschiedenen Laubgehölzen. Zu den bekannten Nahrungspflanzen der Raupen gehören unter anderem Birken, Espen, Weiden und Erlen. Im ersten Entwicklungsstadium verursachen die Raupen typischen Fensterfraß an den Blättern, während sie später frei an der Vegetation fressen.1 Medizinische oder gesundheitliche Risiken durch die Art, wie etwa die Übertragung von Krankheitserregern oder allergische Reaktionen beim Menschen, sind nicht bekannt. Belastbare Daten zu spezifischen Früherkennungs- oder Monitoring-Methoden für Acronicta leporina fehlen in der Fachliteratur weitgehend. Die Falter lassen sich nachts gelegentlich an künstlichen Lichtquellen oder zuckerhaltigen Ködern nachweisen, was jedoch primär entomologischen Erfassungen dient.1 Da die Art keine wirtschaftlichen Schäden verursacht, sind keine spezifischen präventiven oder bekämpfenden Maßnahmen erforderlich. Gesetzliche Regelungen, Quarantänebestimmungen oder Meldepflichten existieren für diesen Schmetterling nicht.
Praxiswissen
Wirtschaftliche Bedeutung
Belastbare Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung von Acronicta leporina als Forst- oder Agrarschädling fehlen. Obwohl sich die polyphagen Raupen von Blättern verschiedener Laubgehölze wie Birken, Erlen und Weiden ernähren, treten in den verfügbaren Quellen keine Berichte über nennenswerte Schäden oder wirtschaftliche Verluste in der Forstwirtschaft auf. Ein relevanter Einfluss auf Wirtschaftszweige wie Lagerhaltung oder Bauwesen ist ebenfalls nicht dokumentiert.1
Nachweise
Quellen & Referenzen
- de.wikipedia.org/wiki/Woll-Rindeneule
- gbif.org/species/1783043
- Literaturzusammenfassung: Acronicta leporina